Quelle: Pixabay Was das Urteil über die Fehmarnbeltquerung mit der S4 und dem Tunneltal zu tun hat Es ist eines der größten Infrastrukturprojekte Europas – und zugleich eines der umstrittendsten: die feste Fehmarnbeltquerung. Sie soll Fehmarn mit Dänemark über einen Senktunnel miteinander verbinden. Für die einen ein Meilenstein, um die Wirtschaft besser zu vernetzen und für die anderen eine der größten Umweltsünden im Ostseeraum. Der jahrzehntelange Streit landete vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, welches heute
Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gibt grünes Licht für Fehmarnbelttunnel. IG Tunneltal ist besorgt über die Auswirkungen für das Ahrensburger Tunneltal. Es ist eines der größten Infrastrukturprojekte Europas – und zugleich eines der umstrittendsten: die feste Fehmarnbeltquerung. Sie soll Fehmarn mit Dänemark über einen Senktunnel miteinander verbinden. Für die einen ein Meilenstein, um die Wirtschaft besser zu vernetzen und für die anderen eine der größten Umweltsünden im Ostseeraum. Der jahrzehntelange Streit landete vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig,
Quelle: Cenak Hamburg Er ist Gründungsdirektor des Centrums für Naturkunde in Hamburg, vielzitierter Artenschützer, Wissenschaftsjournalist – und Buchautor. Vor ein paar Monaten landete er mit seinem Buch „Das Ende der Evolution – der Mensch und die Vernichtung der Arten„ auf der Spiegel-Bestsellerliste. Professor Matthias Glaubrecht setzt sich als Biodiversitätsforscher für ein klar definiertes Artenschutzziel ein. Erst kürzlich veröffentlichte er in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen sehr denkwürdigen Artikel mit dem Titel „Die Arithmetik des Artentods“
Gestern erschien der Beitrag im Schleswig-Holstein Magazin zum geplanten Gleisausbau im Tunneltal. Vielen Dank an die Redaktion des NDR und das freundliche Filmteam! Leider sind einige Statements von Professor Glaubrecht dem Schnitt zum Opfer gefallen, was sich bei 3 Minuten Berichten oft nicht verhindern lässt. Durch den Schnitt und eine missverständliche Einleitung entstand leider auch der Eindruck, dass wir die S4 verhindern wollen. Dem ist natürlich nicht so! Wir wollen den Ausbau der transeuropäischen Schienengüterverkehrstrasse
Das Tunneltal zeigt sich von seiner schönsten Seite, als das Filmteam vom NDR Schleswig-Holstein Magazin am Bahnübergang „Brauner Hirsch“ eintrifft. Nachdem Professor Glaubrecht, Direktor des Centrums für Naturkunde Hamburg und prominenter Artenschützer, bereits für das Hamburger Abendblatt als Interviewpartner zur Verfügung stand, hat er sich diesmal erneut bereit erklärt, als Fürsprecher für das Tunneltal einzutreten. Glaubrecht steht oft vor der Kamera und wird gern als Artenschützer in den Medien zitiert. Jeder Satz ist geschliffen ausformuliert
Heute wird es richtig spannend. Filmemacher Mathis ist in Schloss Gottorf mit Dr. Sönke Hartz verabredet und darf den weltweit ältesten Pfeil (Pfeilfragment) der Menschheitsgeschichte filmen! Der Rest der Crew muss draußen bleiben, da die Coronabestimmungen nur zwei Personen zulassen. So fahren wir schon mal zum Wikingerplatz und richten einiges für den Dreh her: Feuer machen im Wikingerhaus, damit wir uns dort später aufwärmen können und ein Tarp aufspannen, damit die Kamera beim Dreh trocken
Das Hamburger Abendblatt veröffentlicht einen Artikel, in dem berichtet wird, wie die Natur und die geschützte Landschaft durch das S4 Projekt leiden könnte. Hier ein Link zum Artikel. RSS-feed teilen teilen teilen teilen 

Der Bogen nimmt Form an

Posted by IG-Tunneltal on  7. Oktober 2020
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Zuschliff des Bogens Es regnet in Strömen, als wir uns heute auf den Weg nach Schleswig machen. Dabei hatte der Wetterbericht doch trockenes Wetter über die Mittagszeit versprochen. Und tatsächlich, kaum sind wir auf dem Wikingerplatz eingetroffen, fegt der Wind die Regenwolken beiseite und ermöglicht uns regenfreie Stunden. Odin sei Dank, denn immerhin  liegt unser Drehplatz nur einen Steinwurf vom legendären Haithabu entfernt! Harm Paulsen ist mit dem Bogenbau inzwischen weit fortgeschritten und alle freuen

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