Bilder einer Ausstellung
Category: Alle Beiträge, Ausstellungen
Eines der wenigen Fotos, auf denen Alfred Rust selbst zu sehen ist! Der Termin für die Ausstellung „Die Welt der Ahrensburger Rentierjägerkulturen“ rückt näher und es wird langsam Zeit, um die ersten Bilder für die Ausstellung zusammenzusuchen. Schon seit längerem stehen wir dazu in engem Kontakt mit Dr. Sönke Hartz vom Museum für Archäologie Schloss Gottorf. Da Alfred Rust ein hervorragender Fotograf war, gibt es im Archiv von Schloss Gottorf eine sehr umfangreiche Fotosammlung von
Dreharbeiten im Tunneltal
Category: Alle Beiträge, Filmprojekt
Wenn man einen Film über die Rekonstruktion eines „Ahrensburger Bogens“ dreht, darf das Ahrensburger Tunneltal natürlich nicht fehlen. Denn dort wurden ja schließlich die gut 100 Holzpfeile (die bislang ältesten Pfeile der Menschheitsgeschichte!) entdeckt. Da das Ahrensburger Tunneltal weitesgehend unter Naturschutz steht, mussten wir uns vorab eine Dreherlaubnis bei der Unteren Naturschutzbehörde Kreis Stormarn einholen. Besten Dank an dieser Stelle an die UNB für die Genehmigung! Als Protagonistin für den Dreh im Tunneltal konnten wir
Vor vielen Jahrtausenden, bevor die letzte Eiszeit ihre gewaltigen Gletscher über Nordeuropa ausbreitete, zogen sicher auch einmal Neandertaler durch die Region in Ahrensburg. Das Ahrensburger Tunneltal gab es da allerdings noch nicht, denn das wurde erst durch die Schmelzwasser der letzten Eiszeit geschaffen. Nachdem sich die Gletscher am Ende der Eiszeit zurückzogen und vor etwa 14.000 Jahren Nordddeutschland wieder für Menschen bewohnbar machten, waren die Neandertaler bereits ausgestorben und anatomisch moderne Menschen (homo sapiens, also
Stormarner Tageblatt veröffentlicht kritischen Bericht zur S4
Category: Alle Beiträge, S 4 Bahnprojekt
Das Stormarner Tagblatt veröffentlich einen kritischen Bericht zum S4 Bauprojekt mit dem Titel: „Schnellbahnlinie S4: Das trojanische Pferd der Deutschen Bahn“. Hier ein Link zum Artikel. RSS-feed teilen teilen teilen teilen
Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Wikinger haben nichts mit den Rentierjägern zu tun, denn da liegen mehr als 10.000 Jahre Menschheitsgeschichte zwischen den beiden Kulturen! Aber der Wikingerplatz bei Haithabu ist nicht nur ein schöner Drehort, sondern auch Harm Paulsens Experimentier-Spielwiese. Harm Paulsen hat zwischenzeitlich am „Ahrensburger Bogen“ weitergearbeitet, so dass heute die nächsten Schritte gefilmt werden können. Außerdem sollen viele Detailaufnahmen der Flintbearbeitung gemacht werden. Diesmal ist ein Journalist vom Hamburger
Eine Pressartikel von Svenja Furken: Quelle: DB Engineering & Consulting GmbH Wie das Ahrensburger Tunneltal mit einem falschen Versprechen dem transeuropäischen Güterverkehr geopfert werden soll. Durch die Entdeckung zweier steinzeitlicher Rentierjägerkulturen in den 1930er Jahren, wurde das Ahrensburger Tunneltal schlagartig zu einem international bedeutenden archäologischen Fundort. Die Steinzeitkulturen, die am Ende der letzten Eiszeit dort lebten, sind gut dreimal so alt wie die berühmten Pyramiden von Gizeh oder das legendäre Stonehenge und hinterließen im Ahrensburger
Wie das Ahrensburger Tunneltal mit einem falschen Versprechen dem transeuropäischen Güterverkehr geopfert werden soll. Quelle: DB Engineering & Consulting GmbH Durch die Entdeckung zweier steinzeitlicher Rentierjägerkulturen in den 1930er Jahren, wurde das Ahrensburger Tunneltal schlagartig zu einem international bedeutenden archäologischen Fundort. Die Steinzeitkulturen, die am Ende der letzten Eiszeit dort lebten, sind gut dreimal so alt wie die berühmten Pyramiden von Gizeh oder das legendäre Stonehenge und hinterließen im Ahrensburger Tunneltal spektakuläre Fundstücke, wie den
26. August 2020: Das Eisenbahnbundesamt gibt Grünes Licht für den ersten Bauabschnitt. Die Deutsche Bahn betitelt den Startschuss auf ihrer eigens eingerichteteten Website: S-Bahn-4.de mit den Worten „Meilenstein für die S4. Baustart noch dieses Jahr“. Auch Andreas Scheuer wird zitiert. Dieser erwähnt neben dem Loblied auf das S4 Projekt auch, dass mit dem Bauprojekt zugleich „mehr Platz für den Fern- und Güterverkehr geschaffen werde“. Anwohner und Naturschützer sind alarmiert. RSS-feed teilen teilen teilen teilen
